Oberforstbach Inhaltsverzeichnis Geschichte | Bach | Gewerbe | Verkehr | Religiöse Einrichtungen | Bildungseinrichtungen | Vereine | Orte in unmittelbarer Nähe | Einzelnachweise | Weblinks | Navigationsmenü50° 43′ 25″ N, 6° 8′ 40″ OCommons: Oberforstbach1043350098AKS305327216

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Ortsteil von AachenErsterwähnung 1336


Aachenkommunalen NeugliederungKornelimünster/Walheim4. August1336Reichsabtei KornelimünsterWalheimAachenerKornelimünster/WalheimRollefbachIndeITWorldlineA 44B 258ASEAGBVRInda-GymnasiumEinhard-GymnasiumBurtscheidForstFrankenbergPreuswaldRothe ErdeBrandFreundEilendorfHaarenVerlautenheideFriesenrathHahnKornelimünsterKrauthausenLichtenbuschNütheimOberforstbachSiefSchleckheimSchmithofWalheimLaurensbergLemiersOrsbachSeffentSoersVaalserquartierVetschauHorbachRichterich


















Oberforstbach

Stadt Aachen

50.7236111111116.1444444444444279Koordinaten: 50° 43′ 25″ N, 6° 8′ 40″ O

Höhe:
279 (245–286) m

Einwohner:
2600 (1986)

Eingemeindung:
1. Januar 1972
Eingemeindet nach:
Aachen

Postleitzahl:
52076

Vorwahl:
02408

Oberforstbach ist ein Stadtteil von Aachen und liegt als Vorort südöstlich der Stadt. Seit der kommunalen Neugliederung 1972 gehört es zum Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geschichte


  • 2 Bach


  • 3 Gewerbe


  • 4 Verkehr


  • 5 Religiöse Einrichtungen


  • 6 Bildungseinrichtungen


  • 7 Vereine


  • 8 Orte in unmittelbarer Nähe


  • 9 Einzelnachweise


  • 10 Weblinks




Geschichte |




Dorfplatz


Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 4. August 1336 – gegründet wurde es aber wahrscheinlich bereits im Zeitraum vom 9. bis zum 11. Jahrhundert. Damals war der Name noch "Vorsbach", was möglicherweise von Frosch-Bach oder Forst-Bach hergeleitet wurde.


Der Ort gehörte damals zur Reichsabtei Kornelimünster. Er wurde auf einem Höhenrücken entlang der (damals so genannten) Dorfstraße geplant angesiedelt.


Am 9. Juni 1802 erhielt es den Status einer eigenständigen Kapellengemeinde.


Am 1. Februar 1912 wurde es wegen der vergrößerten Einwohnerzahl dann zur Pfarrgemeinde.


Bis zur kommunalen Neugliederung gehörte Oberforstbach zur Gemeinde Walheim. Seit dem 1. Januar 1972 gehört Oberforstbach zum Aachener Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim.[1]



Bach |


Der Oberforstbach hat dem Ort seinen Namen gegeben. Er entspringt als kleiner Wiesenbach zwischen Oberforstbacher Straße und Nerscheider Weg. Seine Quelle fällt im Sommer trocken. Nach gut zwei Kilometern vereinigt er sich bei Niederforstbach mit dem Holzbach und fließen zusammen als Rollefbach in die Inde.



Gewerbe |


Am südlichen Rand des Ortes liegt das Gewerbegebiet Pascalstraße. Hier haben sich seit ca. 1985 mehr als 30 kleine und große Firmen angesiedelt. Zu einem großen Teil handelt es sich um Firmen aus dem IT-Bereich, unter anderen auch Inform und Worldline. Die Stadt Aachen fördert gezielt die Ansiedelung von Unternehmen mit technologisch innovativem Anspruch.



Verkehr |




St. Rochus - Oberforstbach; Architekt: Peter Salm


Oberforstbach liegt etwa einen Kilometer von der A 44 entfernt (Abfahrt Lichtenbusch). Die Monschauer Straße (B 258, L 233) verbindet Oberforstbach mit der Aachener Innenstadt.
Mit dem Bus erreicht man Oberforstbach über die ASEAG-Linien 11, 41, 36, 55, 70 und die Linie SB63 der BVR



Religiöse Einrichtungen |


  • Kirche St. Rochus mit Pfarrheim

  • Kreuz am Marktplatz, wo früher die Kirche stand (Ofb. Str. 283)

  • Katholischer Kindergarten


Bildungseinrichtungen |


  • Städtischer Kindergarten

  • Katholischer Sonnenkindergarten St. Rochus

  • Städtische Grundschule GGS Oberforstbach

Weiterführende Schulen in der Nähe wie das Inda-Gymnasium oder das Einhard-Gymnasium sind mit dem Bus erreichbar.



Vereine |


  • TKV Oberforstbach 1896 e.V.

  • KV Oberforstbacher Jonge


Orte in unmittelbarer Nähe |


  • Kornelimünster

  • Lichtenbusch

  • Schleckheim

  • Nütheim

  • Walheim (Aachen)

  • Sief


Einzelnachweise |



  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 305. 


Weblinks |



 Commons: Oberforstbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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