Bettina Mittendorfer Inhaltsverzeichnis Leben | Filmografie | Hörspiele | Theater | Soloprogramm | Auszeichnungen | Weblinks | Einzelnachweise | NavigationsmenüCommons: Bettina MittendorferBettina MittendorferBettina MittendorferWebsite von Bettina MittendorferOberbayerischer Kulturpreis 2017: Bettina Mittendorfer und die Spider Murphy Gang – BR.de.124678440OGNDAKS67405630Wikipedia-Personensuche

TheaterschauspielerFilmschauspielerHörspielsprecherDarstellender Künstler (Bayern)DeutscherGeboren 1970Frau


24. September1970Bad GriesbachSchauspielerinFachoberschulePassauOtto-Falckenberg-Schule







Bettina Mittendorfer


Bettina Mittendorfer (* 24. September 1970 in Bad Griesbach) ist eine deutsche Schauspielerin.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Leben


  • 2 Filmografie


  • 3 Hörspiele


  • 4 Theater


  • 5 Soloprogramm


  • 6 Auszeichnungen


  • 7 Weblinks


  • 8 Einzelnachweise




Leben |


Bettina Mittendorfer besuchte die Realschule und machte anschließend eine Lehre zur Floristin. Danach absolvierte sie die Fachoberschule in Passau mit einem Abschluss in Sozialwesen. Von 1992 bis 1995 studierte sie an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule Schauspielerei.


Einem großen Publikum wurde sie 2011 als Maria Brandner in der Kino-Komödie Eine ganz heiße Nummer bekannt.


Neben vielen Rollen in Regionalkrimis präsentiert sie literarische Soloprogramme mit szenischen Lesungen.


Bettina Mittendorfer lebt im Landkreis Traunstein.



Filmografie |


  • 1994: Schartl, Kinofilm (Regie Sigi Zimmerschied)

  • 1994: Ab nach Tibet!, Kinofilm (Regie: Herbert Achternbusch)

  • 1996: Alle haben geschwiegen (Fernsehfilm; Regie: Norbert Kückelmann)

  • 1997: Der Maulkorb (Fernsehfilm; Regie: Erich Neureuther)

  • 2002: Café Meineid – Schritt für Schritt (Fernsehserie, Regie: Franz Xaver Bogner)

  • 2006: Das große Hobeditzn (Fernsehfilm; Regie: Matthias Kiefersauer)

  • 2008: Der Kaiser von Schexing – Weiber (Fernsehserie, Regie: Franz Xaver Bogner)

  • 2009: Schutzlos (Fernsehfilm; Regie: René Heisig)

  • 2009: Sau Nummer vier. Ein Niederbayernkrimi (Fernsehfilm; Regie: Max Färberböck)

  • 2009: In aller Stille (Fernsehfilm; Regie: Rainer Kaufmann)

  • 2011: Eine ganz heiße Nummer, Kinofilm (Regie: Markus Goller)

  • 2011: Sommer in Orange, Kinofilm (Regie: Marcus H. Rosenmüller)

  • 2012: Jeder Tag zählt (Regie: Gabriela Zerhau)

  • 2013: Hattinger und die kalte Hand – Ein Chiemseekrimi (Fernsehfilm; Regie Hans Steinbichler)

  • 2013: Paradies 505. Ein Niederbayernkrimi (Fernsehfilm; Regie: Max Färberböck)

  • 2013: Unter Verdacht (Fernsehserie; Folge Ohne Vergebung), (Regie: Andreas Herzog)

  • 2014: Pfarrer Braun: Brauns Heimkehr (Fernsehfilm; letzte Folge; Regie: Wolfgang F. Henschel)

  • 2014: Die Garmisch-Cops (Fernsehserie, 12 Folgen)

  • 2014: Die Rosenheim-Cops – Tödliche Märchenstunde (Regie: Holger Barthel)

  • 2015: Lena Fauch – Du sollst nicht töten (Reihe; Regie: Martin Weinhart)

  • 2015: Einer für alle, alles im Eimer (Fernsehfilm; Regie: Maurus vom Scheidt)

  • 2016: Kommissar Pascha 1 u. 2 (Fernsehfilm; Regie: Sascha Bigler)

  • 2016: Der Bozen-Krimi – Geplatzter Traum (Reihe; Regie: Thorsten Näter)

  • 2015: Die Trapp Familie – Ein Leben für die Musik, Kinofilm (Regie: Ben Verbong)

  • 2016: Maikäfer flieg, Kinofilm (Regie: Mirjam Unger)

  • 2016: Hattinger und der Nebel – Ein Chiemseekrimi (Fernsehfilm; Regie: Viviane Andereggen)

  • seit 2017: Frühling (Fernsehserie, Regie: Thomas Jauch, Michael Karen)

  • 2017: Hubert und Staller – Rauchen ist tödlich (Serie, Regie: Sebastian Sorger)

  • 2017: Bierleichen. Ein Paschakrimi (Regie: Matthias Steurer)

  • 2017: Hindafing (Fernsehserie, 2.–6. Folge, Regie: Boris Kunz)

  • 2017: Unter Verdacht – Verlorene Sicherheit 1 u. 2 (Reihe, Regie: Andreas Herzog)

  • 2017: Marie fängt Feuer – Nichts als die Wahrheit (Regie: Hans-Jörg Hofer)

  • 2018: Vier Frauen und ein Todesfall- Hirnverbrannt (Serie, Regie: Wolfgang Murnberger)

  • 2018: Soko Wien: Schlaflos- (Fernsehserie, Regie: Holger Gimpel)

  • 2018: Zimmer mit Stall - (Fernsehfilm, Regie: Ingo Rasper)

  • 2018: Liebe auf Persisch- (Fernsehfilm, Regie: Florian Baxmayer)

  • 2018: München Mord, Willkommen in Wahnmoching (Fernsehserie, Regie: Sascha Bigler)

  • 2018: Polizeiruf 110: Tatorte


Hörspiele |


  • 1995: Im milden Lichte Jakob Apfelböck – von: Carl-Wilhelm Macke. Regie: Gabriele Förg

  • 1996: Geschichten vom Victor – von Ingrid Keller, 13 Folgen. Regie: Leonhard Huber

  • 1996: Oh nimm mir diesen Stein vom Herzen – von Monika Dimpfl, als junge Liesl Karlstadt. Regie: Gabriele Förg

  • 1996: Foyleins, Amilflitscherln, Schokoladenhuren – von Karin Sommer. Regie: Gabriele Förg

  • 1996: Und wenn das kleine Volk nicht wär – von Henrike Leonhardt. Autor und Regie: Gabriele Förg

  • 1997: Wasser für Bayern – Autor und Regie: Bernd Schroeder

  • 1999: Abrahadabra – Regie: Eva Demmelhuber

  • 2018: Zenzi, Zausl und die Salzpriaten, Autor: Kilian Leypold


Theater |


  • 1994: Gerettet von Bond/Sperr als Pam am Münchner Volkstheater unter Ruth Drexel, Regie: Markus Völlenklee

  • 1994: Astutuli von Carl Orff, am Staatstheater am Gärtnerplatz als Hortula, Regie: Wolfgang Gropper

  • 1995: Der Sturm von William Shakespeare und Faust von Johann Wolfgang von Goethe als Geist, Hexe und Bürgerin an Münchner Kammerspiele, Regie: Dieter Dorn

  • 1996: Lysistrata von Aristophanes in der Rolle des Lampito, Bayerische Theaterakademie unter August Everding, Regie: Klaus Emmerich

  • 1996: Eine Woche voller Samstage von Paul Maar in der Rolle des „Sams“ am Ulmer Theater unter Ansgar Haag, Regie: Gabi Oetterer

  • 1996: Penthesilea von Heinrich von Kleist in der Rolle der Penthesilea am Theater Ulm unter Ansgar Haag, Regie: Jörn van Dyck

  • 2000: 1. Bayrische Sommerakademie der August Everdingakademie München

  • 2000: Die Erlösung von Hugo Claus in der Rolle der Julia am Theater Ulm unter Ansgar Haag, Regie: Jörn van Dyck

  • 2008: Zum Koppenjäger von Joseph Berlinger in der Rolle der Emerenz Meier für die Europäischen Wochen Passau, Regie: Joseph Berlinger

  • 2010: Lena Christ, Zenzl Mühsam und Liesel Karlstad – drei bayerische Amazonen von Michaela Karl als Lena Christ / Liesl Karlstadt, Regie: Bettina Mittendorfer


Soloprogramm |


  • 2002: Die „andere“ heilige Nacht von Ludwig Thoma – Regie: Jörn van Dyck. Theater mit musikalischer Begleitung

  • 2002: Der Traum der Lena Christ – Bearbeitung und Regie: Jörn van Dyck. Theater

  • 2003: Die Pfarrhauskomödie von Heinrich Lautensack – Regie: Jörn van Dyck. Theater mit Barbara Dorsch und Norbert Entfellner

  • 2004: Der große Georg Queri Abend – eine weiß-blaue Revue. Regie: Jörn van Dyck. Theater mit musikalischer Begleitung

  • 2005: Mädchen, Frauen, Liebe! – nach Literatur von Oskar Maria Graf. Regie: Jörn van Dyck. Gelesen und gespielt, mit musikalischer Begleitung

  • 2006: Mo-zärtliches von Norbert Entfellner – im Auftrag der 54. Europäischen Wochen Passau eingerichtet: Martin Gruber. Theater

  • 2006: Und die Welt lauft auf Strümpf – Literatur von Heinricht Lautensack. Theater und Lesung mit Norbert Entfellner

  • 2007: Aus den Erinnerungen einer Überflüssigen – von Lena Christ. Lesung

  • 2008: Habe fertig! – frei nach „Wer durchs Laub geht“ von F.X. Kroetz. Theater mit musikalischer Begleitung

  • 2008: Vom Sterben – literarische Texte von Thoma, Franz v. Kobell, Brecht, Christ, Graf uvm. mit musikalischer Begleitung

  • 2009: Ein Kind – von Thomas Bernhard. Lesung mit musikalischer Begleitung

  • 2010: Drei Bayerische Amazonen – als Lena Christ, Zenzl Mühsam, Liesl Karlstadt nach dem Buch von Michaela Karl im Auftrag der 58. Europäischen Wochen Passau mit Michaela Karl und den Passauer Saudiandln

  • 2010: Beste Grüße – Literatur von Franz Kafka. Lesung

  • 2013: Alles ist Leben! – Literatur von Milena Jesenská. Lesung mit Musik von Florian Burgmayr

  • 2017: Apropos: Ethel Rosenberg und Mata Hari – nach Büchern von Stefana Sabin und Christine Lüders. Lesung und Gesang mit Musik von Florian Burgmayr


Auszeichnungen |


  • 2011: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie Darstellerin für Eine ganz heiße Nummer

  • 2017: Oberbayerischer Kulturpreis[1]

  • 2018: Heimatbotschafterin des Landkreises Passau[2]


Weblinks |



 Commons: Bettina Mittendorfer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • Bettina Mittendorfer in der Internet Movie Database (englisch)


  • Bettina Mittendorfer bei filmportal.de

  • Website von Bettina Mittendorfer


Einzelnachweise |



  1. Birgit Grundner, Bayerischer Rundfunk: Oberbayerischer Kulturpreis 2017: Bettina Mittendorfer und die Spider Murphy Gang – BR.de. In: br.de. 15. Dezember 2016, abgerufen am 22. August 2018. 


  2. https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/3103953_Bettina-Mittendorfer-ist-die-neue-Heimatbotschafterin.html











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